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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Wandsbek e.V. findest du hier .

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Segnung neuer Fahrzeuge der DLRG Wandsbek an der Alster

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie an der Alster wurde das neue Einsatzfahrzeug und das Rettungsboot Greif 16 der DLRG Wandsbek gesegnet. Pastorin Meike Barnahl und Pastor Fabio Fried von der Gemeinde St. Nikolai führten die Segnung durch und betonten in ihrer Ansprache, dass der Segen nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie die Menschen, die von ihrer Hilfe profitieren, einschließe.

"Wir freuen uns sehr über den kirchlichen Segen für unsere neuen Einsatzfahrzeuge", so der Bezirksleiter der DLRG Wandsbek, Achim Wiese. "Dies ist ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für unsere Arbeit und zugleich eine Erinnerung daran, dass wir bei unseren Einsätzen nicht allein sind, sondern von Gott begleitet werden."

Das neue Einsatzfahrzeug der DLRG Wandsbek ist ein hochmoderner Gerätewagen Wasserrettung, der mit neuester Technik ausgestattet ist. Das Rettungsboot Greif 16 ist ein leistungsstarkes Boot, das für Einsätze auf der Alster und den umliegenden Gewässern eingesetzt wird.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der DLRG Wandsbek leisten jährlich rund 3000 Einsatzstunden und retten dabei zahlreiche Menschenleben an der Alster.

Mit Vollgas zur Rettung:

Spenden ermöglichen High-Tech-Fahrzeug und Ausrüstung für unsere Helden

Kurz nach Beginn der Wachsaison übergab Torsten Harms, Betriebsleiter der Haas Autovermietung Sonder.-KFZ Hamburg GmbH, dem Vorstand der DLRG Bezirk Wandsbek e.V. ein neues Einsatzfahrzeug für den Wasserrettungsdienst. Das Fahrzeug, ein Mercedes Vito 119 CDI mit Allradantrieb, Standheizung und funktionellem Innenausbau, bietet die perfekte Grundlage für schnelle und effektive Einsätze am Wasser. Die Haas Autovermietung, spezialisiert auf Intensivtransport-, Rettungs- und Notarzteinsatzfahrzeuge, sorgt mit dieser großzügigen Spende für ein bedeutendes Plus an Sicherheit bei der Wasserrettung.

Dank einer weiteren Spende durch eine Stiftung konnte das Fahrzeug zusätzlich mit persönlicher Schutzausrüstung für die Wasserretter ausgestattet werden. Diese umfasst Trockenanzüge, Prallschutzwesten, Helme und Wurfsäcke, sodass die Retter in jeder Situation bestens geschützt sind. Außerdem befinden sich ein Gurtretter und ein Notfallrucksack im neuen Gerätewagen. Diese umfassende Ausstattung ermöglicht es den Wasserrettern, sich direkt vor Ort für den Einsatz umzuziehen und sofort einsatzbereit zu sein.

Mit diesem neuen Fahrzeug und der zusätzlichen Ausrüstung sind wir bestens für Einsätze am Wasser gerüstet und können noch effektiver Hilfe leisten. Die DLRG Wandsbek bedankt sich herzlich bei der Haas Autovermietung Sonder.-KFZ Hamburg GmbH und der Stiftung für diese wertvolle Unterstützung.

DLRG Wandsbek lädt zum kostenlosen Schwimm-Check ein

Schwimmabzeichentage 2024

Sicher schwimmen zu können kann mit Blick auf die kommende Badesaison überlebenswichtig sein. Nur so kann der Spaß am und im Wasser problemlos genossen werden. Diese Bedeutung will die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Wandsbek vor dem Hintergrund, dass immer weniger Kinder sicher schwimmen können, ins öffentliche Bewusstsein rücken. Die Wandsbeker Ausbilderinnen und Ausbilder der DLRG laden zum kostenfreien Schwimm-Check in die Bäder Billstedt (11. Juni von 20 bis 21.30 Uhr, sowie 13. Juni von 18 bis 19 Uhr), Bramfeld (13. Juni von 18 bis 19 Uhr) und Wandsbek (11. Juni von 18 bis 21.30 Uhr) ein (Einlass immer 10 Minuten vor Beginn!).

„In diesen Zeiten können Interessierte ihr Können unter Beweis stellen und eines der Deutschen Schwimmabzeichen Bronze, Silber oder Gold ablegen“, versichert der Leiter des DLRG Bezirkes Wandsbek, Achim Wiese. Und: „Für Schwimmanfänger nehmen wir natürlich auch das Seepferdchen ab.“

Am Ende der Grundschule kann die Mehrheit der Kinder nicht sicher schwimmen, so Wiese. Die Schwimmfähigkeit der Kinder lässt auch in Hamburg bedrohlich nach. „Das muss sich ändern“, betont Bezirksleiter Achim Wiese und beklagt, dass besonders viele Kinder aus sozial schwachen Familien das Schwimmen nicht beherrschen. „Schwimmen ist ein Kulturgut und sollte wie das Lesen, Rechnen und Schreiben zu den Grundfertigkeiten aller gehören.“ Hierauf wollen die Lebensretter ebenso hinweisen wie auf die Bedeutung der ehrenamtlichen Schwimmausbildung in den Vereinen.

Besonders bietet die DLRG gemeinsam mit der Bäderland GmbH zusätzlich Sonntag, den 16. Juni, in der Zeit von 14:30 bis 17 Uhr in der Halle Bramfeld die Möglichkeit zum Ablegen der Prüfungen an.

Als sicherer Schwimmer gilt, wer das Schwimmabzeichen Bronze, auch als Freischwimmer bekannt, erhält. Zu den Anforderungen zählen 15 Minuten durchgehendes Schwimmen mit Wechsel der Körperlage zwischendrin. Dabei sind mindestens 200 Meter zurückzulegen. Außerdem gehören der Sprung vom Startblock oder Ein-Meter-Brett und das Heraufholen eines Gegenstandes aus zwei Metern Tiefe zur Prüfung. Auch muss nachgewiesen werden, dass die Baderegeln bekannt sind.

Beim ersten bundesweiten Schwimmabzeichentag im vergangenen Jahr zählten die Prüfer zusammengenommen mehr als 13.000 abgenommene Abzeichen. In diesem Jahr sollen es noch deutlich mehr werden. „Wichtiger aber ist es, dass sich viele Menschen mit dem Thema Sicherheit beim Schwimmen beschäftigen und selbst einmal ausprobierten, wie gut sie im Wasser unterwegs sind“, sagt Achim Wiese und ermuntert alle, sich an den besonderen Tagen zur Prüfung eines der Schwimmabzeichen in den Hallen anzumelden.

Eintritt:

Der Eintritt ist für die Prüflinge und eine Begleitperson für die Zeit der Prüfungsabnahme frei

Kosten:

Seepferdchen                                                                                        kostenfrei

Deutsches Schwimmabzeichen Bronze                                                kostenfrei

Deutsches Schwimmabzeichen Silber                                                  3€

Deutsches Schwimmabzeichen Gold                                                    3€

 

Siehe Prüfungsbestandteile und auch die Baderegeln

Zum Geburtstag des Grundgesetzes: Gemeinsame Erklärung für Demokratie und Vielfalt

Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., der Deutsche Feuerwehrverband e.V., die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V., die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und der Malteser Hilfsdienst e.V. bekennen sich zur gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft und positionieren sich klar gegen jede Form der Ausgrenzung und Diskriminierung. Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker oder Einsatzkräfte, Geheimpläne zur Vertreibung von Millionen Menschen und jeder weitere Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung, den Rechtsstaat und die Menschenwürde nehmen wir nicht hin.

Das unterstreichen wir heute am 75. Geburtstag des Grundgesetzes in unserer „Gemeinsamen Erklärung für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft“.

„Wir verstehen uns als Teil einer vielfältigen, toleranten Zivilgesellschaft und stärken durch unsere Dienste den sozialen Zusammenhalt“, heißt es in der Erklärung. Wer diese Werte teilt, ist ausdrücklich eingeladen, sich vor Ort in den Organisationen zu engagieren und an diesem gemeinsamen Ziel mitzuwirken.

Die „Gemeinsamen Erklärung für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft“ finden sie auf www.dlrg.de (oder zum Download hier)

Pressekontakt: Martin Holzhause, Leiter DLRG Pressestelle, Telefon: 05723 955 – 442, Mobil: 0162 175 12 04 , E-Mail: presse@dlrg.de

DLRG Bilanz 2023: Ehrenamtliche retten 1.120 Menschenleben

• Insgesamt 61.000 Hilfeleistungen für Personen
• Mehr Schwimmer und Rettungsschwimmer ausgebildet
• Neun Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit

 

Bad Nenndorf/Potsdam. Die Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) haben im vergangenen Jahr 1.120 Menschen das Leben gerettet. Bereits im Februar teilten die Wasserretter mit, dass 2023 mindestens 378 Menschen in Deutschlands Gewässern ertranken. „Der Vergleich beider Zahlen macht einmal mehr deutlich, wie wertvoll der ehrenamtliche Einsatz unserer Retterinnen und Retter ist“, so Präsidentin Ute Vogt bei der Präsentation der DLRG Jahresbilanz 2023 am Donnerstag (23. Mai) in Potsdam.


Insgesamt zählte die Organisation der Wasserrettung bundesweit rund 61.000 Hilfeleistungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In weiteren knapp 4.000 Fällen sicherten Einsatzkräfte Sachwerte wie gekenterte Segelboote oder im Wasser verlorene Wertgegenstände, halfen in Not geratenen Tieren und wendeten Gefahren für die Umwelt ab. Zu den Wachgebieten der DLRG zählen über 1.200 Schwimmbäder sowie mehr als 1.100 Freigewässer, darunter auch zahlreiche Strände an Nord- und Ostsee.

 

Mehr Rettungsschwimmer im Einsatz

An den Küsten gewährleisteten zwischen Anfang Mai und Ende September allein über 6.000 DLRG Rettungsschwimmer sicheres Baden. Darauf legen die Deutschen, die am liebsten im Meer schwimmen, auch besonderen Wert. Kompetente und schnelle Hilfe durch eine Badeaufsicht ist für mehr als 90 Prozent der Menschen hierzulande wichtig. Das ergab eine von der R+V Versicherung in Auftrag gegebene repräsentative Befragung im Herbst 2023. Bundesweit erfüllten im letzten Sommer sogar fast 49.000 Rettungsschwimmer der DLRG diesen Wunsch an den Gewässern, gut 15 Prozent mehr als im Jahr zuvor.


„Auch für die anstehende Badesaison stehen die Vorzeichen gut. Wir haben im vergangenen Jahr viele Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer ausbilden können“, ist die DLRG Präsidentin zuversichtlich. Beim Rettungsschwimmabzeichen Silber zählte die DLRG 45.525 erfolgreiche Prüfungen (2022: 43.304). Damit erwarben so viele Menschen die für die Badeaufsicht erforderliche Qualifikation wie seit zehn Jahren nicht. Auch die Zahl der Kinder, die mit dem Abzeichen Juniorretter schon früh den Weg in die Rettungsschwimmausbildung einschlagen, erreichte mit 8.459 einen langjährigen Höchstwert. Zudem erfährt die aktive Nachwuchsarbeit des Verbandes weiteren Zulauf: 8.067 Jungen und Mädchen ab zwölf Jahren (2022: 7.455) bereiten sich in rund 560 Jugend-Einsatz-Teams auf das künftige Engagement im Wasserrettungsdienst vor.

„Zur Wahrheit gehört aber auch, dass etliche Schwimmbäder über Personalmangel klagen, zahlreiche Gewässer weiter unbewacht sind und die Freiwilligen inzwischen weniger Zeit für ihr Ehrenamt aufbringen können“, sagt Ute Vogt. Die DLRG will deshalb in den kommenden Jahren ihre Arbeit auf noch weit mehr Füße stellen. Neue Aktive sollen gewonnen werden. Während die R+V Versicherung derzeit mit zahlreichen Werbemaßnahmen und die Beiersdorf AG die Ausbildung von Schwimmerlehrkräften unterstützt, fördert der DLRG Bundesverband gezielt die Qualifikation neuer Ausbilder in den örtlichen Vereinen. Zudem beschloss der Verband im Frühjahr, die persönliche Ausstattung der Aktiven noch deutlich stärker zu fördern.

 

Staatliche Unterstützung gefordert

Zusätzlich zu den eigenen Bemühungen und der Unterstützung von der Wirtschaft sieht die DLRG auch Bund, Länder und Kommunen in der Pflicht sich stärker einzubringen. „Unsere Einsatzkräfte haben über den Jahreswechsel im Hochwassereinsatz wieder einmal gezeigt, dass auf sie in Katastrophenlagen Verlass ist. Ihr Wert wird seitens der öffentlichen Hand aber weiterhin nicht ausreichend anerkannt“, so Vogt. Allein in Niedersachsen waren während des gut zweiwöchigen Einsatzes landesweit mehr als 1.500 Wasserretter der DLRG beteiligt. Sie sicherten die Deiche an Aller, Leine und anderen Flüssen – Hand in Hand mit den staatlich finanzierten und rechtlich zumeist bessergestellten Helfern von den Feuerwehren und dem Technischen Hilfswerk. Die DLRG fordert eine Gleichstellung aller Helferinnen und Helfer der gesetzlich anerkannten Organisationen im Katastrophenschutz.

Auch beim Erhalt der Bäderlandschaft wünscht sich der Verband weiterhin ein stärkeres Engagement durch die Verantwortlichen auf allen politischen Ebenen. Mindestens jede fünfte Grundschule kann mangels eines Schwimmbades in erreichbarer Nähe keinen Schwimmunterricht anbieten. Vogt: „Gut jedes zweite Bad ist sanierungsbedürftig. Da kann man sich leicht ausmalen, wie schnell das Problem noch größer werden kann.“

Die DLRG geht davon aus, dass die Mehrheit der Kinder am Ende der Grundschulzeit nicht sicher schwimmen kann. Doch zumindest sind in der Schwimmausbildung die Auswirkungen der CoronaPandemie nicht mehr spürbar. Die Prüferinnen und Prüfer der DLRG nahmen 2023 fast 95.000 Schwimmabzeichen ab, eine Steigerung um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund 56.000 Kinder erlangten das Seepferdchen-Abzeichen, das den Startschuss ins Schwimmen lernen markiert.

 

Erneuter Rekord bei den Mitgliedern

Das Jahr 2023 beendete die DLRG wie schon das Vorjahr mit einem Höchststand bei den Mitgliederzahlen. 607.310 Mitgliedschaften standen zum Jahresabschluss in der Statistik, 4,7 Prozent mehr als 2022. Damit durchbrach der Verband erstmals die Marke von 600.000 Mitgliedern. Knapp die Hälfte von diesen (48%) sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre.

Für die ehrenamtlichen Tätigkeiten wendeten die aktiven Mitglieder der DLRG, darunter allein 57.000 Ausbilder und Trainer, zusammengenommen rund neun Millionen Stunden ihrer Freizeit auf. Das entspricht über 1.000 Jahren. Zur Finanzierung ihrer Aufgaben ist die DLRG auf Spenden angewiesen. „Wir sind dankbar, dass uns so viele Menschen unterstützen. Sie leisten mit ihrer Hilfe ebenfalls einen großen Beitrag zur Wassersicherheit“, so Ute Vogt.

 

Über die DLRG
Die DLRG als private Wasserrettungsorganisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Hierfür klären ihre ehrenamtlich Aktiven über Wassergefahren auf, bringen Menschen das Schwimmen bei und bilden sie im Rettungsschwimmen aus. Zudem wachen fast 49.000 Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer jährlich 2,7 Millionen Stunden über die Sicherheit von Badegästen und Wassersportlern. Sie engagieren sich darüber hinaus in der örtlichen Gefahrenabwehr und bilden Einheiten der rund 100 DLRG Wasserrettungszüge für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Die DLRG zählt derzeit über 600.000 Mitglieder. Mehr als 1,3 Millionen Förderinnen und Förderer unterstützen die lebensrettende Arbeit mit Spenden. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

 

Weitere Informationen zur Leistungsbilanz, Bild- und Tonmaterial sowie den DLRG Jahresbericht 2023 als E-Paper finden Sie im Internet unter dlrg.de/bilanz

 

Pressekontakt: Martin Holzhause, Leiter DLRG Pressestelle, Telefon: 05723 955 – 442, Mobil: 0162 175 12 04 , E-Mail: presse@dlrg.de

Wacheröffnung und Bootstaufe am 1. Mai - ein voller Erfolg

Am 1. Mai wurde feierlich die Wachsaison an der Alster im Wasserrettungszentrum eröffnet und gleichzeitig das neu beschaffte Rettungsboot "Greif 16" getauft.
Erste Impressionen:

Einladung zur Wacheröffnung am 1. Mai

Liebe Wandsbeker, liebe Hamburger,

die DLRG Wandsbek lädt dich sehr herzlich zur diesjährigen Eröffnung der Saison am 1. Mai 2024 erstmals mitten in Hamburg am schönsten Binnengewässer Deutschlands, der Alster, ein. 
Gleichzeitig werden wir ein neues Motorrettungsboot, das seinen Dienst auf der Alster verrichten soll, taufen und in Dienst stellen.

Ort der Veranstaltung wird das neue Wasserrettungszentrum am Harvesterhuder Weg 1, 20148 Hamburg sein.
Beginn ist 13 Uhr mit einem Grußwort durch Finanzsenator Dr. Andreas Dressel.
Direkt im Anschluss wird ein neues, modernes Motorrettungsboot, das den Herausforderungen der Alster besonders gewachsen ist, in Dienst gestellt. Als Taufpatin steht Julia Röntgen, Autorin, Mutter eines Vorschulkindes und Ehefrau von Popstar Sasha zur Verfügung. Sie wird dem Boot den neuen Namen geben und auch persönlich an der Jungfernfahrt teilnehmen.

Lass dir dieses besondere Ereignis, mit dem wir die Einsatzbereitschaft der DLRG Wandsbek und der gesamten DLRG Hamburg eindrucksvoll der Öffentlichkeit präsentieren, nicht entgehen.

Wir freuen uns auf dich

mit besten Grüßen 
Achim Wiese
Bezirksleiter

Radio Hamburg x DLRG Hamburg - Stübi stürzt sich ins Abenteuer

Heute hat sich unser Lieblingsmoderator Stübi von Radio Hamburg in ein kleines Abenteuer auf der Alster gestürzt – und wir waren natürlich dabei, um ihn zu retten!
Mit unserem treuen IRB Olaf waren wir blitzschnell zur Stelle und haben Stübi sicher zurück an Land gebracht. Ein kurzer Schreckmoment, der aber gleichzeitig als wichtige Erinnerung dient: Respekt vor dem Wasser und die Bedeutung des Schwimmens! 
Kommt zu uns, lernt schwimmen und helft uns, Hamburgs Gewässer sicherer zu machen! 

2023 in Zahlen und Bildern

Betreff: DLRG Wandsbek bringt erneut mehr Kindern das Schwimmen bei

  • Ergebnis bereits über dem Niveau vor der Pandemie
  • 20 Prozent der Zehnjährigen können nicht schwimmen
  • Deutlich mehr Bronze-Abzeichen (Freischwimmer)
  • Entwicklung in der Ausbildung von Rettungsschwimmern gesteigert

Hamburg-Wandsbek. Der Bezirk Wandsbek der Deutschen Lebens-Rettung-Gesellschaft (DLRG) hat im vergangenen Jahr erneut mehr Kindern das Schwimmen beigebracht. Die ehrenamtlich Aktiven des Vereins nahmen insgesamt 84 Schwimmabzeichen ab. Das sind gut 50 Prozent mehr als im Jahr 2021 (55). Damit liegt das Ausbildungsergebnis sogar über dem von 2019 (70). „Wir versuchen die langen Wartelisten kontinuierlich abzuarbeiten; der Rückstand durch lange Zeit geschlossene Bäder ist aber weiter erheblich“, so Achim Wiese, Stellvertretender Bezirksleiter der DLRG Wandsbek.

Einer forsa-Befragung im Auftrag der DLRG zufolge können bundesweit inzwischen 20 Prozent der Kinder am Ende der Grundschule nicht schwimmen. Fünf Jahre zuvor waren es noch zehn Prozent. Auch der Anteil der Kinder, die bereits erfolgreich die Grundfertigkeiten für das Schwimmen gelernt haben, ging zurück: Konnten 2017 noch 69 Prozent aller Grundschulkinder das Seepferdchen-Abzeichen vorweisen, war es 2022 nur noch jedes Zweite (54%). Wiese: „Ohne unsere vielen aktiven und ausschließlich ehrenamtlich Tätigen wären die Ergebnisse auch für Wandsbek wesentlich schlechter ausgefallen.“

Mehr Seepferdchen als vor der Corona-Pandemie
Positiv stimmt die Leiterin Ausbildung der DLRG Wandsbek, Anja Kleinschmidt, jedoch die Entwicklung in der Vorbereitung auf die Schwimmausbildung: „Hier liegen wir sogar über den Zahlen von 2019 – und das, obwohl niedrigere Wasser- und Lufttemperaturen sowie vereinzelt komplett geschlossene Bäder infolge der Energiekrise hinderlich waren.“ Dies zeige, dass ein Aufholprozess stattfinde. 38 Seepferdchen-Abzeichen gaben die Schwimmausbilder der Wandsbeker DLRG vergangenes Jahr aus, drei zusätzlich gegenüber 2021 (35) und sogar 29 mehr als im ersten Corona-Jahr 2020 (9).

Zu wenig sichere Schwimmer
Doch erst nach der Seepferdchen-Prüfung werden die Kinder zu sicheren Schwimmern ausgebildet, was sie mit dem Deutschen Schwimmabzeichen Bronze unter Beweis stellen. Den sogenannten Freischwimmer besitzen nur gut 40 Prozent der Zehnjährigen. „Es sollten jedoch 100 Prozent sein“, fordert Chefausbilderin Kleinschmidt und fügt hinzu: „Dafür braucht es aber mehr Wasserflächen und qualifizierte Lehrkräfte sowie mehr politisches Engagement, um für beides die Voraussetzungen zu schaffen.“

Tag des Schwimmabzeichens soll Zeichen setzen
Sicher schwimmen zu können, kann mit Blick auf die nächste Badesaison überlebenswichtig sein. Diese Bedeutung will die DLRG Wandsbek ins öffentliche Bewusstsein rücken. Sie lädt zum ersten bundesweiten Schwimmabzeichentag am 21. Mai 2023 ein. In den Hallenbädern Billstedt und Bramfeld werden Prüfer jeweils von 10 bis 17 Uhr bereitstehen, um Schwimmabzeichen abzunehmen. „Und wir wollen die Bewegung im Wasser feiern. Einen Tag lang soll das Schwimmen im Mittelpunkt stehen“, ergänzt Anja Kleinschmidt.

Mehr Rettungsschwimmer ausgebildet
Wie beim Schwimmen war auch die Ausbildung im Rettungsschwimmen durch die Bäderschließungen während der Pandemie ins Stocken geraten. Über zwei Jahre gesehen konnte die DLRG nur wenige Rettungsschwimmer ausbilden. Im vergangenen Jahr bildeten die Wandsbeker Ausbilderinnen und Ausbilder der DLRG wesentlich mehr Rettungsschwimmer (204) mehr aus als 2021 (25). In den Zahlen von 2022 sind viele Menschen, die berufsbedingt diese Qualifikation benötigten. Für die Arbeit der DLRG Wandsbek ist jedoch der Bedarf an Rettungskräften weiterhin groß. „Schließlich wollen wir ab Anfang Mai den vielen Wassersportlern an und auf der Alster eine sichere Freizeit garantieren“, so die leidenschaftliche Ausbilderin Anja Kleinschmidt.

Informationen zur Wasserrettungsorganisation DLRG Wandsbek unter wandsbek.dlrg.de.

Pressekontakt:

Anja Kleinschmidt unter +4917648243719 oder anja.kleinschmidt@wandsbek.dlrg.de,

Achim Wiese unter +491709096107 oder achim.wiese@wandsbek.dlrg.de.


 

Statistik Ertrinken

2022: mindestens 355 Menschen in Deutschland ertrunken

Bad Nenndorf/Hannover. Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mindestens 355 Menschen ertrunken. Das sind 56 Todesfälle mehr als im Jahr 2021, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag (23.2.) in Hannover bekanntgab. „Damit verzeichneten wir erstmals seit vier Jahren wieder einen Anstieg an tödlichen Unfällen im Wasser“, sagte die Präsidentin der DLRG, Ute Vogt. Zur Presseinfo...

Statistik für Hamburg

Die komplette Statistik für 2022 ist hier zu finden Statistik 2022 Bundesweit
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2025: Das Jubiläumsjahr wirft seine Schatten voraus

Die DLRG Wandsbek wird 100

Im Jahre 2025 feiert die DLRG Hamburg ihren 100. Geburtstag. So auch der Bezirk Wandsbek. Das Jahr 2025 wird insgesamt diesem Jubiläum gerecht und in einer großen Party für alle Mitglieder münden. Der Landesverband Hamburg plant mehrere Veranstaltungen für das Jahr 2025. An allen Planungen und auch Umsetzungen der verschiedenen Aktionen ist der Bezirk Wandsbek maßgeblich beteiligt.

Die Mitgliederversammlung 2023 der DLRG Bezirk Wandsbek e.V. hat am 17. Februar beschlossen, zusätzlich einen virtuellen Raum im Internet Service Center (ISC) der DLRG anlässlich des 100. Jubiläums der DLRG Wandsbek zu installieren. Dies ist vollbracht. Was kann jetzt in diesem Raum geschehen? Alle, die sich zu Aktivitäten in welcher Form auch immer zu diesem Anlass äußern und auch dann an deren Umsetzungen beteiligen möchten, sollten diesen Raum zur Ideengewinnung nutzen.
Teilnehmen können alle Mitglieder der DLRG Wandsbek - bitte hier anmelden.

Unter dem Punkt „Bemerkung für den Veranstalter“ können dann die Vorschläge und auch Namen der potenziellen Unterstützenden genannt werden.

Der Mitgliederversammlung 2024 wird dann eine Zusammenfassung der Ideen und ggf. auch gleich ein Vorschlag einer möglichen Projektgruppe zur Beschlussfassung vorgelegt.

Und nun viel Spaß


 

Publikationen

DLRG in Zahlen

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Statistisches Zahlenmaterial und Kernaussage 2022

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Kernaussagen für die Kommunikation

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Todesfälle durch Ertrinken 2021 – Hamburg

Gesamt:         8       
 
Monate:
 
Januar2
Februar  0
März  0
April  2
Mai  0
Juni  3
Juli       0
August  0
September  0
Oktober  0
November  1
Dezember  0
 
 
Geschlecht:
 
Weiblich          0                         
Männlich          8     
Nicht identifiziert                          0
 
 
Alter
 
  0 -    5 Jahre       0
  6 – 10 Jahre       0
11 – 15 Jahre       1
16 – 20 Jahre       0
21 – 25 Jahre       0                
26 – 30 Jahre       1       31 – 35 Jahre       0     
36 – 40 Jahre       0     
41 – 45 Jahre       0     
46 – 50 Jahre       0       
51 – 55 Jahre       0       
56 – 60 Jahre       0       
61 – 65 Jahre       0       
66 – 70 Jahre       0
71 – 75 Jahre       2       
76 – 80 Jahre       0
81 – 85 Jahre       0
86 – 90 Jahre       0
90 Jahre und älter      0
noch nicht identifiziert     4   
 
 
Orte:
 
Bach             0       
Fluss             4
Graben           1            
Hafen /-becken       0
Kanal            2
Schwimmbad         0     
See / Teich      1             
Sonstige         0

Die Rettungsboote sind im Wasser...

Heute wurden unsere Motorrettungsboote Manni und Greif 10 zu Wasser gelassen..
Einsatzbereit für die kommende Saison.

Neues IRB

Liebe Mitglieder

Wir haben ein IRB, mit einem Motor und dem dazu gehörigen Equipment gespendet bekommen.

Der Spender ist der DLRG seit 14 Jahren sehr verbunden, da er früher aus dem Wasser gerettet wurde. Deshalb findet er die ehrenamtliche Arbeit der DLRG sehr wichtig und auch den Schutz der Rettungskräfte, was er mit der Zusatzspende von Schutzausrüstung, Westen und Helme, zum Ausdruck bringt.

Leider kann er an der Taufe nicht persönlich teilnehmen, da er in Berlin wohnt. Deshalb wird er von seiner Tochter die in Hamburg wohnt vertreten um das Boot zu Taufen.
Das IRB wird am Mittwoch den 30.09.2020 aus Bad Nenndorf abgeholt.
Die Taufe findet am Sonntag den 4.10.2020 um 15.00 Uhr statt. Treffpunkt ist: auf dem Gelände des Hamburger Segler-Clubs, An der Alster 47 a in Hamburg.
Es ist geplant bei trockenem Wetter eine Bootsfahrt über die Alster zum Alster Cliff, Fährdamm 13, 20148 Hamburg durchzuführen, wo es für alle Kaffee und Kuchen gibt.

Wir bitten um schriftliche Anmeldung bis zum 30.09.2020 per Mail an die Geschäftsstelle für die Taufe.

Mit kameradschaftlichem Grüßen

Anja Kleinschmidt / Bernd Riechert
 


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